Ui Ui Ui, da ist man ein bißchen krank, hat hier ein wenig Streß, und muss dort was erledigen, und schon schleicht sich blogtechnisch der Schlendrian ein. Das darf eigentlich nicht passieren. Ich gelobe Besserung. Für alle die, die den Fahrbericht der neuen Familienkutsche abwarten, muss ich Trost spenden. Dies wird noch ein wenig dauern. Ich möchte bei diesem Projekt mit einer professionellen Kamera arbeiten. Diese werde ich aber erst Mitte Februar nutzen können. Zur Zeit gibt es die Überlegung ob ich auch ein kleines Filmchen mache. Aber das ist noch in der Brainstorming – Phase. Hab ich in meiner Abwesenheit eigentlich etwas verpasst?

Nun aber zu Dies und Das!

Als erstes möchte ich euch den Gewinner des Bilderrätsels zeigen. Erraten hat er in diesem Artikel, das es sich um einen Pontiac Solstice handelt. Hier nochmal das Foto:

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Leider konnte ich mit dem Besitzer nicht sprechen, aber bei mobile.de werden insgesamt 6 Stück angeboten. Also schon selten das Teil. Der Preis reicht von knapp 9000 Euro für ein gebrauchtes Modell bis zu 36.000 für eine Tageszulassung. Wer möchte kann ja mal hier stöbern.

Natürlich liefere ich auch noch den Beweis, dass der Gewinner seinen Preis auch erhalten hat

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Für den Verschmutzungsgrad des Wagens möchte ich mich entschuldigen. Jedoch war es bei den vorherrschenden Witterungsbedingungen total sinnfrei den Kleinen durch die Waschstraße zu schicken. Außerdem finde ich das dreckige Autos etwas interessantes haben. Der Betrachter merkt, dass das Fahrzeug viel im Einsatz ist, und nicht als “Stehzeug” verkommt. Jedenfalls hoffe ich die Gummibärchen haben geschmeckt und das Auto hat die Jacke nicht verschmutzt. :-)

So, als nächstes möchte ich mal zu den Exoten gehen. Im speziellen zu McLaren. Die Fahrer dieser Fahrzeuge sind ja rar gesät. Ich für meinen Teil kenne niemanden der einen McLaren fährt. Wäre auch super lustig, wenn alle ihre Schlüssel auf den Tisch legen, und der Porschefahrer schon denkt er hat den Längsten, und dann knallt man nen Mclaren Schlüssel auf die Platte. Wie sieht so ein Schlüssel eigentlich aus? Haben die überhaupt noch Schlüssel? Müsste ja eigentlich über “Keyless – go” gehen, aber im Notfall????? Ha, hier hab ich sie doch gefunden. Es werden sämtliche Schlüssel von den sogenannten “Supercars” verglichen.

Quelle: McLaren Automotive

Quelle: McLaren Automotive

So ein Ferrari, Lamborghini, Bentley oder Aston Martin sieht man ja schon mal auf den Straßen, aber einen Mclaren? Das Modell auf dem Foto heisst übrigens MP4-12C, kostet ca. 200.000 Euro und hat 600 PS. Meine Frage ist jetzt, wenn man sein Geld in ein Exoten anlegen möchte, warum dann immer in einen Ferrari etc. investieren?  Das macht doch jeder. Es kann aber auch sein, dass sich der Wagen nur hier in Deutschland nicht durchsetzt, und ich deswegen noch nicht in die Verlegenheit kam so ein Teil in freier Wildbahn zu sehen. Vielleicht liegt es aber auch daran, das McLaren ziemlich jung ist. Vor 50 Jahren wurde die Firma gegründet. Der Zweck des Unternehmens war das Betreiben von Motorsport. Dies ist vielleicht ein großer Unterschied zu den anderen Sportwagenschmieden. Diese wollten Autos für die Straße bauen, und betrieben parallel dazu Motorsport. McLaren wollte Motorsport betreiben und entschied sich Anfang der 90er, also 30 Jahre nach der Gründung, auch mal ein Straßenfahrzeug zu bauen, den F1.

Quelle: McLaren Automotive

Quelle: McLaren Automotive

Wie man sieht lebten die Jungs den Rennsport konsequent auch auf der Straße. In einem Rennwagen sitzt ja nur ein Mensch, und in den Formel Boliden sogar in der Mitte. Warum soll das auf der Straße nicht auch funktionieren. So entstehen für den Fahrer des F1 ein paar Luxusprobleme. Von welcher Seite steige ich ein, In welchen der beiden Rückspiegel schaue ich, und an welcher Seite lass ich meinen Arm aus dem Fenster hängen. Inzwischen ist McLaren auch dazu übergegangen den Fahrersitz links oder rechts zu platzieren. Das Konzept hat sich leider nicht durchgesetzt. War, und ist aber immer noch etwas Besonderes.

Quelle: McLaren Automotive

Quelle: McLaren Automotive

Besonders ist auch das Leben des Gründers von McLaren verlaufen. Im Alter von nur 32 Jahren kam er auf der Rennstrecke ums Leben. Ein Kommentar welches ihm in den Mund gelegt wird, ist folgendes: „…Was hier ein tragisches Ende zu sein scheint, war in Wirklichkeit ein Anfang. Ich habe schon immer gesagt, dass es sich lohnt, etwas wirklich gut zu machen. Wer beim Versuch, etwas zu verbessern, umkommt, kann daher nicht als leichtfertig gelten. Denn das Leben wird nicht allein in Jahren, sondern in Erfolgen gemessen.“ Ob er das jemals gesagt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Ich mit meinen 31 Jahren würde so einen “schlauen” Satz nicht formulieren können. Zeigt mir wieder mal das ich noch viel lernen muss. Zu dem 50 Jährigen Jubiläum welches McLaren dieses Jahr begeht, wurde auch ein kurzer Film gedreht welcher den Mut und die Tragik der Person Bruce McLaren zeigen soll. Einfach, aber gut. Nur durch das recherchieren und schreiben, ist die Marke bei mir jetzt positiv aufgeladen. Geschichte und Marketing sind schon tolle Sachen!!!

Das soll es für heute gewesen sein.

Mobile Grüße

Dieser Beitrag heute läuft unter der Kategorie “in eigener Sache”

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Vorab möchte ich mich schon für das “rumprollen” in den nächsten Zeilen entschuldigen. Aber, wie das nun mal so ist, wenn man ein neues Auto bekommt, die Freude ist riesengroß. So auch bei uns, also bei der ganzen Familie. Bisher sind wir ja alle (3 Personen) in einem VW Polo 1.9 TDI 100 PS Baujahr 2007 durch die Gegend gefahren. Das war auch völlig in Ordnung. Immerhin hat er es in rund 5 Jahren auf 125.000 km gebracht. Da wir aber Familienzuwachs planen, und der Polo dafür dann definitiv zu klein ist, wollten wir uns ein neues Auto zulegen. Der Polo bleibt uns natürlich erhalten. Dieser ist immer gut für eine kleine Spritztour durch die Stadt, oder für das Gewusel im Großstadtdschungel. Ein Traum von mir ist, den Polo jetzt auch ein wenig umzubauen, also eine kleine Rennsemmel daraus zu machen. Das einzige Hindernis ist der Dieselmotor. Diese haben zwar Drehmoment, aber mit Sportlichkeit verbinden ihn höchsten die Leute die den Audi R10 TDI kennen. Naja, mal sehen was ich mache.

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

Bevor ich verrate welches Auto wir nun morgen in Marburg abholen, möchte ich erst kurz auf die Entstehungsgeschichte eingehen. Beim Schlagwort “Familienauto”, gibt es auf dem Markt ja etliche Möglichkeiten. Es gibt die traditionellen Kombis, die räumlichen Vans, die hohen SUVs, die praktischen Kastenwagen mit Sitzen drin (mir fällt der Fachbegriff für diese Fahrzeugklasse jetzt nicht ein) und die großen Minibusse.

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Die Minibusse sind schon mal direkt rausgefallen. Mir gefallen sie zwar, doch so ein Multivan von VW in der Businessaustattung kostet allerdings auch knapp an die 100.000 Euro. Das war nicht drin im Budget. Außerdem würde meine Frau, ohne ihr nahe treten zu wollen, sich schwer mit den Maßen tun. Es gibt natürlich auch andere Fabrikate z.B.: den Mercedes Viano, oder auch ein günstigen Vertreter den Hyundai H1. Aber bei den Bussen ist meiner Meinung nach der VW die Benchmark.

Kein Foto von einem Kastenwagen mit Sitzen drin vorhanden. Wenn ich einen sehe, mach ich ein Foto, und reiche es nach.

Die Kastenwagen mit Sitzen drin, z.B.: VW Caddy, Renault Kangoo, Citroen Berlingo. Nix für mich. In solchen Fahrzeugen würde ich mir auf jedem Weg vorkommen, als ob ich zum Kunden fahren würde, um eine Wand zu streichen. Auch hat dieses Fahrzeugkonzept für mich keine Seele. Ich bitte darum das mir jemand einen Kommentar, oder eine E-Mail schreibt in dem er sich als Fan von diesen Autos outet. Ich möchte es gerne verstehen. Da fällt mir ein, ich kenne jemanden der solche Vehikel toll findet. Den frag ich mal.

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

Die SUVs sind für mich eine Modeerscheinung, und eher für ältere Personen, oder für Menschen geeignet, die hoch sitzen möchten um einen besseren Überblick über die Straße zu haben. Das so viele von diesen Schränken rumfahren, liegt meiner Meinung nach nicht daran, das halb Deutschland auf einmal Offroad fahren möchte. Und wenn ich das tun möchte, kaufe ich mir einen Geländewagen, á la Mercedes G – Klasse, Toyota Landcruiser oder einen Landrover (außer Evoque). Um möglichst viel Prestige und Masse auf die Straße zu bringen sind diese Dinger natürlich super. Aber dann auch richtig. Also tiefer legen, fette Schlappen etc. Also kommt da wieder die Kostenfrage ins Spiel. Zu teuer. Kleine Zwischenfrage, kennt ihr jemanden der mit seinem Porsche Cayenne schon mal im Gelände war?

Kein Foto von Vans vorhanden. Wird nachgereicht!!

Die Vans, VW Touran, Opel Zafira etc. Da sag ich nix zu. Meiner Meinung nach reine Zweckautos, ohne Esprit und nicht sexy. Bei diesen Dingern habe ich immer Angst das ich umkippe. Ich gebe zu das Raumgefühl ist einzigartig, und 7 Sitze sind auch toll, aber da fehlt was…….jetzt hab ich´s, die sind zu hoch!

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

Also bleibt nur noch ein Kombi. Ich mag Kombis. Mein “Lieblingskombi” ist der Audi RS6. Eigentlich das perfekte Auto. Im Alltag, lädt man die Kinder in den Wagen, und bollert gemütlich zum Kindergarten. Nachdem man die Brut abgeliefert hat, und der Motor warm ist, kann man das Ding fliegen lassen. Also ein Rennwagen mit” Pampersbomber” Platzangebot. Für mich die perfekte Symbiose. Also falls einer einen kennt, der einen kennt usw. der mir den Wagen mal für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellen könnte, das wäre bombastisch!!!!! Warum haben wir dann den nicht gekauft??? Ha Ha, viel zu teuer!!!! Und der braucht Sprit……Super Plus…..und das auch noch super viel auf die 100 km. Also, es sollte schon ein Diesel sein. Und jetzt kommt es:

Ich arbeitete mal bei einer Autovermietung. Diese hatte alle möglichen Kombis, Mercedes, BMW, VW, Audi, Peugeot etc. Aber eines Tages kam mal ein Skoda Superb auf den Hof gerollt. Den Kunden kannte ich. Er war es eigentlich gewöhnt mit Kombis aus dem Premiumsegment durch die Gegend zu fahren. Als er den Schlüssel abgab, sagte er wörtlich: “Ich fahre schon seit 10 Jahren Mietwagen, aber dieser Skoda ist in meinen Augen das meist unterschätzte Auto hier in Deutschland”. Ich muss zugeben, das ich auch dachte:´Hey, das ist ein Skoda, wo soll der schon gut drin sein?`Also bin ich mal ein wenig mit der Kiste rum gefahren. Und was soll ich sagen. Die Worte des Mannes sind heute noch in meinen Ohren. Also haben wir zuerst einen Skoda Superb konfiguriert. Dieser war günstiger als ein vergleichbarer Passat aber größer, mit vergleichbarer Technik und Qualität. Bei BMW, Audi und Mercedes haben wir gar nicht erst geschaut. Aber auch der Konfigurator bei Skoda war super. Man konnte alles einzeln anklicken, so war der Preis am Ende sehr transparent. Bei VW genau das Gegenteil. Die einzelnen Pakete und Optionen waren so verschachtelt, das wir am Ende gar nicht mehr wussten wie der Preis zustande kam, und was der Wagen nun alles als Ausstattung hatte. Apropos Austattung: Meine Frau ist ja der totale “Ausstattungsfreak”. Der Polo hat schon alles drin außer Navi und Leder. Beim Skoda Superb sieht es ähnlich aus. Es fehlt nur das “Keyless entry ´n´go System”, und noch ein paar Kleinigkeiten:

Hier zu den Daten:

Skoda Superb Combi 2.0 TDI DSG L & K, 125 KW

Lackierung: schwarz

Lederausstattung Executive inkl. elektrisch einstellbarer Vordersitze

Navigationsystem Columbus inkl. Multimediasystem, mit Bluetooth und allen möglichen Anschlüssen.

Elektrische Heckklappe

Seitenairbags hinten

Sportfahrwerk

Airbags: Seite, Kopf, Knie, Gesicht :-)

Gurtstraffer

Nebelscheinwerfer

Diffusionsbeleuchtung des Interieurs

Fahrlichtassistent

Bi-Xenonleuchten mit dynamischen Kurvenlicht

Vier Speichen Multifunktionslenkrad

Getönte Scheiben (Seitenscheiben im Fond und Heckscheibe)

Climatronic

Regenschirmfach inkl Regenschirm in der linken Hintertür!!!!

Tempomat

Regensensor

Sitzheizung

Parksensoren hinten und vorne

Sitze Lendenwirbelunterstützung

Automatisches Gepäckrollo

LED Akku Taschenlampe im Kofferraum

zahlreiche Netze und Befestigungssysteme

18″ Leichtmetallfelgen Sirius BiColor, 225/40

Zehn Lautsprecher

Designtechnisch ist er jetzt nicht so der Hit, sondern eigentlich ziemlich gewöhnlich und langweilig. Aber ich muss es ja nicht sehen, ich sitze ja drin. Und ich hoffe die Felgen und die eloxierte Dachreling werten das Äußere ein wenig auf.

Wie gesagt, tut mir leid, wenn ich ein wenig “rumgeprollt” habe. Aber das Preis-Leistungsverhältnis bei diesem Wagen ist einfach unschlagbar. So und jetzt geh ich mal schlafen, und freue mich auf morgen. Natürlich gibt es zu dem morgigen Tag einen Beitrag mit ganz vielen Fotos.

P.S.: Ich werde versuchen mich noch bei ein paar anderen Herstellern als Blogger registrieren zu lassen. Es soll ja nicht der Eindruck entstehen ich wäre ein Audi Fanboy :-)

Quelle: Patrick Enders

Heute möchte ich mal wieder über zwei Themen schreiben. Kurz gesagt, über 2 Sachen die mich die letzten Tage zum Thema Auto und Verkehr durch den Kopf gingen.

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

Viele werden es erkannt haben. Als erstes möchte ich über den neuen Audi A3 schreiben. Warum? Weil ich heute zum ersten Mal einen in freier Wildbahn gesehen habe. Ich kann auch bestätigen dass er genauso aussieht wie auf dem Foto. Audi wird kantiger, natürlich nur in einer kleinen Rate, aber für die ansonsten sehr runden Fahrzeugen hat der A3 schon viele Spannungs- und Falzlinien. Natürlich tut das dem sportlichem Aussehen kein Abbruch.

Und der Wagen ist leichter geworden. Trotz massiver elektronischer und technischer Offensive, hat sich das Gewicht zum alten A3 um 90 Kilogramm verringert. Da sich Audi auch aus dem modularen Querbaukasten (MQB) von VW bedienen kann, konnte ein längerer Radstand realisiert werden. Dadurch werden die Überhänge kürzer. Sportlich Aussehen hat er ja geschafft, der neue Prinz der Ingolstädter.

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

 

Da ja Voll LED Scheinwerfer die neue Mode sind, werden diese in Zukunft auch angeboten. Die Motorhaube zieht sich vorne weiter runter als beim Vorgängermodell, was die sportlichen Ambitionen unterstützt. Interessant ist, das Audi die Sitze und das Lenkrad neu entwickelt hat. Das würde ich gerne mal im direkten Vergleich sehen. Auch in den (Premium) Kompakten hat die neue Technik Einzug gehalten, die bisher nur der Oberklasse gegönnt wurde. Auf Wunsch kann mit dem System “Audi connect”, ein W-LAN Hotspot eingerichtet werden. Ich freue mich schon auf Status – Updates bei Facebook: “Seht ihr, ich hab doch gesagt der schafft 250 km/h!!!!!” E-Mails oder SMS diktieren soll kein Problem mehr sein.

Quelle: Audi AG

Quelle: Audi AG

Ich freue mich schon wenn ich das mal ausprobieren darf. Natürlich werden auch alle heute verfügbaren Fahrassistenzsysteme angeboten: Abstandsregelautomat, Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitswarner etc. Die Motoren sind die üblichen, mit dem Spitzenbenziner der 180 PS auf die Straße bringt. Aber ich denke Audi haut da noch den S3 und wer weiß vielleicht noch einen starken Diesel raus. Sicher ist aber das man den A3 auch bald mit Gas fahren kann. Soweit zu den harten Fakten. Aber was sagen denn die Menschen die den Wagen schon gefahren sind?

Fusselblog.de schreibt: Es ist sicherlich auch durch den Preis kein Einsteigerauto für den Fahranfänger oder der Allrounder für die junge Familie, sondern eher das Zweitauto für den gehobenen Anspruch, oder der Wagen für den finanziell ausgeglichenen Fahrer, der ein übersichtlich kompaktes Fahrzeug haben will, dabei aber auf die Annehmlichkeiten einer Oberklasselimo nicht verzichten will. Und aus der Perspektive gesehen ist das Konzept rund und die Umsetzung gelungen. 

Mir stellt sich jetzt nur die Frage was ein finanziell ausgeglichener Fahrer ist? Ansonsten ist der Ansatz gut. Ein Oberklassefahrzeug in einem kompakten Mantel.

mehrals140.de stellt heraus, dass die Testwagen die man bekommt nahezu volle Ausstattung haben. Diesen Punkt finde ich auch immer bemerkenswert. Ich würde auch gerne mal wissen wie so ein Audi A3 in der Basisversion aussieht. Gibt es solche Autos überhaupt? Weiß dass jemand? Ich frag mal bei Audi nach.

smartdroid.de untersucht eher die vernetzte Komponente, Audi Connect: Es kann alles mögliche vorgelesen werden, wenn man nur danach fragt. Für meine Tochter wäre das  super. Ich sage zu dem Wagen einfach: “Gehe auf http://www.gebrüdergrimm.de und lese Dornröschen vor”. Wenn das klappt……..Auch kann man auf bis zu 3000 Radiosender zugreifen. Ich habe aber mal gehört, das die Internetverbindung bei hohen Geschwindigkeiten nicht mehr so prickelnd ist. Oder ist das durch den neuen LTE Standard behoben?

audi4ever wird sehr technisch: Im neuen A3 kommt auch eine neue Generation des Haldex Antriebes zum Einsatz. Dieser kann das anstehende Moment im Bedarfsfalls beinahe bis zu 100 Prozent an die Hinterachse leiten. Das System arbeitet mit zwei elektrisch angetriebenen Pumpen und erreicht einen Arbeitsdruck von bis zu 100 bar.

Also, von wegen nur Mercedes und BMW haben Heckantrieb. Audi kann das auch, und sogar nur dann wenn es gebraucht wird.

Also alle mit viel Lob für den neuen Audi A3, dem kann ich mich nicht anschließen, da ich ihn noch nicht gefahren bin. Aber die Berichte versprechen einiges. Mal sehen, vielleicht fährt mir ja mal einer vor die Nase. Dann frag ich mal ob ich eine Runde oder zwei drehen darf. Und ich hätte so eine tolle Überschrift für den Artikel….

Quelle: mein-Autoblog.de

Quelle: mein-Autoblog.de

Ein paar Autoblogger veranstalteten einen Roadtrip quer durch die USA zur Automesse in Detroit (NAIAS). Was sie dort erlebt haben könnt ihr auf den Seiten vom Jan, vom Björn und vom Jens nachlesen. Außerdem bekommt ihr ganz viel Impressionen, wenn ihr den Hashtag #MBRT13 verwendet.

So ein Roadtrip wäre was für mich. Also die anderen sind ja auch schon geplatzt vor Vorfreude, aber wenn ich mal die Gelegenheit bekommen würde mit einem Wagen, muss ja kein Mercedes sein, irgend so ein Blechhobel reicht völlig, durch die USA zu fahren. Wow, ein Traum! Natürlich steckt dort auch viel Arbeit dahinter (Fotos, Berichte etc.) aber die Erfahrung entschädigt dann doch, oder? Ich habe mir überlegt bei meinem nächsten Roadtrip nach Aachen, fahre ich einfach weiter. Bis an die Küste. Das wäre mal etwas womit keiner rechnet. Und dann mache ich ein Foto mit mir und dem Wagen auf einem Holzsteg der ins Meer ragt. Ja, das mache ich, wenn ich Zeit habe, wenn die Kinder aus dem Haus sind, wenn ich in Rente bin, wenn meine Frau schläft.

 

 

 

 

 

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Während sich die anderen Blogger in den USA auf der Zielgeraden nach Detroit befinden, möchte ich euch von Köln nach Aachen, und von Aachen nach Köln mitnehmen. Ich weiß, die Strecke Köln – Aachen ist nicht spektakulär, aber für mich sind die zweispurige Führung zwischen Kerpen und Düren immer wieder ein Erlebnis. In meinem Alltag bin ich meistens auf drei Spuren unterwegs, und wenn ich nur zwei Spuren zur Verfügung habe ist die Bahn auch sehr wenig frequentiert. Anders die A4, hier reiht sich LKW an LKW. Und ist mal eine größere Lücke, traut sich keiner auf die rechte Spur zu wehcseln, weil er Angst hat er wird von der Blechschlange nicht mehr nach links gelassen. So geht es von Kerpen bis Düren eher moderat voran. Düren bis Aachen geht dann wieder schnell, durch den dreispurigen Ausbau.

Das Autofahren in Aachen ist auch nicht vom Autofahren in Frankfurt zu vergleichen. In Mainhattan ist alles etwas hektisch. So auch der Straßenverkehr. Ich mag das. In der Kaiserstadt hingegen hat man doch mehr Zeit. Wenn die Ampel auf grün schaltet nimmt man sich noch eine Gedenksekunde, bevor man losfährt. In Frankfurt wird man für so eine Aktion gnadenlos angehupt. Trotzdem mag ich Aachen, da ich dort die ersten neun Jahre meines Autofahrerlebens verbracht habe.

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Abends war ich dennoch froh mich wieder in Richtung Rhein – Main – Gebiet auf den Weg zu machen. Leider waren die Witterungsverhältnisse mehr als bescheiden. Der Regen prasselte auf die Frontscheibe. Dann kam natürlich auch noch die Gicht dazu. Die Dunkelheit tat ihr übriges, dass meine Konzentration den Maximal – Level erreichte. Zum Glück war der gröbste Berufsverkehr durch, somit kam ich doch schnell voran. Nichtsdestotrotz sind die Geschwindigkeitsunterschiede bei diesem Wetter doch eklatant. Die Brummies fahren so schnell wie immer, aber die PKW Fahrer teilen bei Regen und nasser Fahrbahn in Gruppen auf.  Ich erinnere mich immer an das Motto: Ist die Straße naß Fuß von Gas(s). Aber auch hier gibt es auch wieder die “Übertreiber”. Diejenigen die mit 100 km/h nur in der Mitte fahren, da auf der rechten Spur zu viel Spurrillen sind, und die Gefahr des Aquaplanings besteht. Und die Verrückten, die völlig auf die Technik ihres Autos vertrauen. Mit ESP, ABS, Abstandsregelautomat etc. kann mir gar nichts passieren. Dann ballern die mit mindestens 200 km/h an einem vorbei bei Sichtweiten die unter aller Sau sind. Aber die Technik machts. Verkehrserzieher gibt es natürlich auch. Mit 130 km/h auf  der linken Spur. Man kann ja eh nicht schneller fahren bei diesen Witterungsverhältnissen. Lichthupe und Blinker links, natürlich mit angemessenen Abstand, ignoriert er. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten. Also rüber in die Mitte. Nach gar nicht all zu langer Zeit, kommt auch schon ein schwarzer Audi Q7 mit 200 km/h angeflogen. Nachdem er sich bis auf 5 Meter an den “Schleicher” rangebremst hat, und die Gicht den Wagen fast völlig verschluckt, geht die Disco los. Blinker, Lichthupe, Schlenker nach rechts, Schlenker nach links. Irgendwann ist auch der coolste Fahrer genervt, und der Erzieher macht die Spur frei. Somit konnte ich die Gunst der Stunde nutzen, und hinter dem Audi durchschlupfen. Nun aber erst mal was Essen.

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Ich mag Raststätten, alle Menschen die ich dort sehe, haben ein Ziel, sind auch auf einem Roadtrip. Alle möglichen Menschen kann man dort antreffen. LKW Fahrer, Reisegruppen (von Klassenfahrt bis Kaffeefahrt), Außendienstler, Familien auf den Weg in den Urlaub etc. Ach ja, und mich. Ich möchte einfach nur einen Hamburger essen. Am Eingang sitzt ein LKW Fahrer: verfilzte Haare, 80er Jahre Brille, “Schlubbelpulli”, verschlissene Hose, Sandalen. Er schaufelt sich gerade ne Currywurst mit Pommes rein. Den Hamburgerladen bestellen gerade finnische Montagearbeiter leer. Zum Glück haben sie für mich etwas übrig gelassen. Frisch gestärkt ging es dann wieder auf die Bahn.

Der restliche Weg nach Frankfurt verlief so wie er begonnen hatte, Regen, Gicht, Dunkelheit und verrückte Fahrer in ihren unglaublichen Kisten.

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Roadtrips sind eine tolle Sache. Dabei ist es egal, ob 4000 km oder nur 100 km gefahren werden. Es geht um das Gefühl unterwegs zu sein. Einem Ziel zu folgen. Somit kann der Roadtrip mit allerlei Verkehrsmitteln erfolgen. Einzige Bedingung ist die Nutzung der Straße.

Einen wirklich außergewöhnlichen, aber gleichzeitig auch traumhaften Roadtrip machen zur Zeit ein paar Autoblogger. Sie erfüllen sich einen Traum, den viele “Petrol – Heads” haben. Die Route führt von von Los Angeles bis nach Detroit, ca. 4.200 Kilometer. Warum nach Detroit? Dort startet am 14. Januar die North American International Auto show (NAIAS). Gefahren wird mit dem neuen ML und der neuen E-Klasse von Mercedes. Ich wünsche auf jeden Fall sehr viel Spaß, und wer sich dafür interessiert kann sich hier zusätzliche Informationen holen: Beim Björn, beim Jens oder beim Jan. Alles Wichtige gibt es auch unter dem Kürzel #mbrt13.

So, nun aber zu meinem persönlichen Roadtrip. Dieser begann vorgestern um 19:00 Uhr in der Nähe von Frankfurt. Mein Ziel war Köln. Ich bin fahre gerne auf der Autobahn. Das Problem ist nur, wenn man alleine unterwegs ist, ist es ziemlich schwierig Fotos zu machen. Daher versuche ich, euch nur mit Buchstaben mit zu nehmen.

Der Weg nach Köln führt mich auf der A3 am Frankfurter Flughafen vorbei. Auch nach gefühlten 100 Mal, ist es vor allem im Dunkeln immer wieder faszinierend. Eine Insel aus Licht bescheint die Autobahn, über den Autodächern setzen im Minutentakt Flugzeuge zur Landung an. Seit die Startbahn Nord – West, unter starkem Protest, in Betrieb ist, fahren die Flugzeuge auf zwei Brücken quer über die Autobahn. So nah kommt man den Flugzeugen vom Auto aus fast nie. In dem Korridor wurde auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt. Ist wahrscheinlich besser so, da der “Guck mal da” – Faktor doch ziemlich hoch ist. Danach ist erstmal Ruhe. Aber nur kurz. Denn die A3 verwandelt sich ab dem Wiesbadener Kreuz in eine regelrechte Achterbahn. Durch Taunus und Westerwald schlängelt sie sich bis Köln. Es gibt Mutkurven und Anstiege, bei denen viele Autos Mühe haben die Geschwindigkeit zu halten. Dafür entschädigen aber die Abfahrten. Da die A3 von Frankfurt bis Köln komplett 6 spurig ausgebaut ist, kann man den Wagen auch mal fliegen lassen. Erst recht ab Limburg. Ab da ist wenig los, vor allem ab 20 Uhr. Genauso war es bei mir. ich hatte meine maximal Geschwindigkeit von 190 km/h (Winterreifen) erreicht. Ich weiß das Stück ohne Geschwindigkeitsbegrenzung ist lange. Also Tempomat rein, und Genießen. Da sehe ich von hinten 6 Lichter. Zwei waren vorher auch schon da. Der Wagen fuhr die gleiche Geschwindigkeit wie ich. Aber die beiden hinteren Wagen waren neu. Ich befand mich auf der mittleren Spur. Die rechte war belegt von LKWs und langsamen PKWs. Im Rückspiegel sehe ich, das mein Partner, also der schon länger da war, zum Überholen ansetzt. Ich dachte noch: ‘Warum denn gerade jetzt. Du bist 20 km hinter mir her gefahren. Und jetzt wo die zwei Raketen da ankommen musst du mich überholen?’. Von hinten wurde er mit der Lichthupe bombardiert. Aber er schob sich an mir vorbei. Und als er vorbei war ordnete er sich auch brav vor mich ein, damit die beiden Geschosse vorbei ziehen konnten. Aber, was macht der Mensch der sich vor mich geschoben hat. Der tritt auf die Bremse!!!!!! Hat er bestimmt gesehen das er, für seine Verhältnisse zu schnell gefahren ist. Das ich hinter ihm bin, hat er entweder vergessen, oder es war ihm egal. Zu meiner Situation, linke Spur: belegt. Rechte Spur: belegt. Also was blieb mir übrig als auch zu bremsen.

Ich hätte gerne mein Gesicht gesehen, rechnet ja keiner mit, wenn die Spur frei ist, das da auf einmal gebremst wird. Ja ich weiß, es muss immer mit einer Vollbremsung des vorausfahrenden Fahrzeuges gerechnet werden. Aber ich kann ja auch mal jemanden überholen, dann vor ihm einscheren, und in die Eisen gehen. Wenn der mich dann anschiebt, ist er ja schuld, oder?????? Wenn ich nach meinem “Bremsgrund” gefragt werde sage ich, da hätte ein Igel die Straße überquert, und ich wollte das Tier nicht überfahren.

Als die beiden luxemburgischen Mercedes mich passiert haben, konnte ich dann wieder beschleunigen und den (leider mal wieder) Opel Insignia Sports Tourer überholen. Danach tauchte er nicht mehr im Rückspiegel auf.

In Köln besuchte ich einen Freund. Dieser ist vor kurzen in eine Wohnung in einem Neubaugebiet gezogen. Ganz schick, mit Tiefgarage und so. Da man in Tiefgaragen meistens ein paar interessante Fahrzeuge findet, hab ich mich mal umgesehen. Und was soll ich sagen. Mal wieder einen Treffer gelandet.

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Aber was das für ein Auto ist, sollt ihr raten (Marke und Modell). Für denjenigen dem dies gelingt, gibt es wie immer eine Tüte Gummibärchen.

Was ich am nächsten Tag auf den Weg nach Aachen, und später auf meinen Rückweg von Aachen nach Frankfurt erlebt habe, erfahrt ihr morgen.

Zu müde

Veröffentlicht: 9. Januar 2013 in Allgemein
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Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Heute war ein anstrengender Tag. Bin gerade erst nach Hause gekommen. Die Rückfahrt von Aachen war überschattet von Regen, Gicht und Dunkelheit. Volle Konzentration, und:

“Ist die Straße naß, Fuß von Gas”

Jetzt bin ich froh wenn ich ins Bett komme, der Wecker klingelt früh. Einen ausführlichen Bericht über die 600 Kilometer gibt es dann morgen.

Also, Gute Nacht!

Quelle: Patrick Enders

Quelle: Patrick Enders

Da ich morgen Abend keine Möglichkeit haben werde einen Artikel schreiben zu können, und ich sonst meine “Alle zwei Tage einen Artikel” Regel breche, hier ein kleiner Ausblick auf die nächsten Themen:

  • Ich habe mich heute beim Audi Mediaservice registriert. Demnächst werde ich hier also alle möglichen Informationen zu Audi posten können. Warum gerade Audi? Ich wollte gerne einen Bericht über den neuen A3 schreiben, hab aber leider keine Fotos. Und da Fotos ja nicht einfach geklaut werden dürfen hab ich einfach bei Audi nachgefragt, ob ich welche kopieren kann. So gab eine Mail die andere, und nun habe ich mich dort im Presseportal registriert.
  • Ich werde mich demnächst auch mit Porsche beschäftigen. Aber nicht mit dem Porsche der von Band kommt, den kann ja jeder haben. Mir geht es um die “Veredler”, die aus einem Porsche noch mehr Sportlichkeit / Power / Dynamik rausholen. Ist wirklich verrückt, ein Porsche 911 ist eigentlich der Traum von vielen Auto Enthusiasten. Aber da gibt es Firmen die das Gerät noch “pimpen”. Die vorgestellten Firmen werden wahrscheinlich 9ff, RUF, Edo, Techart, Speedart, Sportec und Manthey sein. Mal schauen was die Unterschiede im jeweiligen Angebot sind, um meinen imaginären Porsche 911 Carrera S noch ein wenig besonderer zu machen.
  • Natürlich wird es auch wieder ein “Dies & Das” geben, mit Autothemen die mich bewegen.

Also, heute mal kurz und schmerzlos.

Hier noch ein kleines Bilderrätsel, um sich die Zeit zu vertreiben: Welche zwei Fehler findet ihr auf diesem Bild?

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Quelle: Patrick Enders